Bei Dir im Hintergrund stehen alle Zahlen auf 0 ... dann ist kein Kauf oder Verkauf möglich. Dann bitte auf den nächsten 15minütigen Zyklus warten – wenn es ein Problem im Hintergrund ist, bekomme ich eh eine Meldung dazu und bemühe mich zügig um einen Fix. Dauert es länger, poste ich es ... das findet man hier bereits im Forum.
Beiträge von SteelWheel
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Finanzmarkt: Schließung
... auf unbestimmte Zeit (Grundlage: AGB, § 5, [2], [3], [4], [7])Ich entnehme meinem Spiel Gold, Silber, Öl und Aktien, um den Bereich in Ruhe und zu gegebener Zeit neu zu bewerten.
Sollten die Rohstoffe/Aktien zurückkehren, dann erst in einer Form, die sowohl technisch tragbar als auch langfristig wartbar sowie spielbar ist.
Bitte verkauft bestehende Bestände der genannten Anlagen. Eine automatische Rückabwicklung durch mich ist nicht vorgesehen.
Abschaltung: Freitag, 22.05.2026, 14 Uhr.
Eine Ingame-Meldung erfolgt etwas später.(erfolgt!) -
Ich habe die Kritik gelesen und ernst genommen – auch deshalb, weil sie nicht vollständig substanzlos ist. Gleichzeitig muss ich aber nochmals klar sagen, dass wir hier über ein Nebenfeature eines Fußballmanagers sprechen und nicht über eine vollständige Finanz- oder Bilanzsimulation.
Die bisherige Umstellung basiert auf einer pragmatischen Entscheidung innerhalb eines über viele Jahre organisch gewachsenen Bestandssystems. Die Alternative wäre gewesen, den Finanzmarkt aufgrund technischer Probleme vollständig und auf unbestimmte Zeit zu deaktivieren. Stattdessen habe ich mich bewusst dafür entschieden, Kauf und Verkauf zunächst vollständig über die GuV abzubilden, um das Feature kurzfristig weiter nutzbar zu halten.
Dass dies Unterschiede zu realer Bilanzierung erzeugt, ist mir bewusst. Ebenso ist mir bewusst, dass dadurch andere strategische Konsequenzen entstehen als zuvor. Genau diese Änderungen habe ich erklärt und bewusst als Designentscheidung getroffen.
Dabei reden wir aus meiner Sicht inzwischen auch nicht mehr über „unbrauchbare Finanzprodukte“, sondern vor allem darüber, dass sich das bisherige Nutzungsverhalten geändert hat. Extrem aggressive Investitionen wirken sich nun sichtbar auf die wirtschaftliche Planung eines Vereins aus. Das ist neu – und genau das erzeugt aktuell die Diskussion.
Ich verstehe gleichzeitig auch die technische und spielerische Gegenposition. Ich bin aber nicht bereit, für ein Nebenfeature den kompletten technischen Unterbau in Richtung vollständiger Bilanz-, Asset- und Steuerlogik umzubauen.
Daher werde ich Gold, Silber, Öl und Aktien zunächst deaktivieren und den Bereich in Ruhe zu gegebener Zeit neu zu bewerten. Bitcoin bleibt bestehen, da dort aufgrund der bestehenden Datenstruktur andere technische Voraussetzungen vorliegen.
Sollte der Finanzmarkt zurückkehren, dann erst in einer Form, die sowohl technisch tragbar als auch langfristig wartbar sowie spielbar ist.
Bitte verkauft bestehende Bestände in Gold, Silber, Öl und Aktien selbständig – sie stehen anschließend bis auf Weiteres nicht mehr zur Verfügung.
Eine automatische Rückabwicklung durch mich ist diesmal nicht vorgesehen.
Abschaltung: Freitag, 22.05.2026, 14 Uhr. Eine Ingame-Meldung erfolgt etwas später für alle.
Danke für Rückmeldungen, Eindrücke und konstruktive Kritik.
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Es müsste das Peace-Zeichen sein; dort steht klar "ja" oder "nein".
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Guten Morgen,
Käufe und Verkäufe von Finanzanlagen laufen im Spiel bewusst vollständig über die GuV. Das ist eine Designentscheidung innerhalb der vereinfachten Wirtschaftssimulation und keine vollständige Bilanz-/IFRS-/HGB-Abbildung.
Mir ist bewusst, dass dies Unterschiede zur realen Bilanzierung erzeugt – insbesondere bei Lizenzierung, Steuerlast und Vermögensdarstellung. Genau deshalb hatte ich zuvor bereits geschrieben, dass ich hier keine vollständige Unternehmensbuchhaltung simulieren werde (vgl. meinen Post #31).
Der aktuelle Zustand bedeutet daher auch: Finanzanlagen sind nicht nur „geparktes Vermögen“, sondern beeinflussen aktiv die wirtschaftliche Planung eines Vereins. Dazu gehören Chancen, Risiken und auch Timing-Fragen.
Die GuV hier stellt alle Aufwendungen (Kosten) und Erträge (Einnahmen) eines Clubs für die Saison gegenüber. Ein vereinfachte Prinzip für jedermann – logisch, verständlich, aufgegliedert.
Die Anlagesysteme sind auf Cashflow-orientierte Vereinfachung umgestellt - keine "Aktivierung in einer Bilanz" (die wir nie hatten oder haben werden). Das ist buchhalterisch deutlich gröber (!), aber spielerisch einfacher und all der Text rund um Nachteile von oben käme jetzt nochmal.
Und Du darfst auch gern nochmal den Unterschied zu Bitcoin nachschauen - ist hier auch im Thread genannt.
"Spielschädigend" ... aha ... unkommentiert.
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Was ich mir dabei gedacht habe, habe ich bereits erklärt - das Warum auch klargestellt. Und mehr als eine vereinfachte GuV werde ich hier nie anbieten (vgl. SAP Spaß zuvor).
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Konkurs ist die Insolvenz.
Soooo ...ich habe die Abendstunde mit etwas verbra(u)cht ...ihr werdet mich für maximal bescheuert halten: Ich habe zwar nun keinen Immobilienmarkt kreiert ... aber etwas, was ähnlich funktioniert - und besser: dynamische Einnahmen generiert ... gekoppelt an etwas anderes. Option 3 also ... ohne Mietpreisbindung, -findung etc. Mehr spielerisch ... und auch einfach genug, wodurch niemand eine Ausbildung als Makler benötigt.
Ich habe jetzt maximal Bock auf die Umsetzung. :D Das ist richtig, richtig schön rund ... und spannend. :D
Ja, Spoiler nervt ... aber ich schaue mal, wann ich dazu komme. Aktuell bin ich noch an etwas anderem dran, was ich gern hätte. :)
Und ja ... das Konzept ist sehr weit weg von Fußball. :D ... aber Geldanlage mit Einnahme.
"Operation Äther" ... soviel sei schon als Arbeitstitel verraten. :D
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Achte auf den Status in der Spielerakte, ob Wehrpflicht noch ansteht ... falls ja, wäge ab, wann das Risiko greift (s. Botschaft-Hilfe bzgl. Alter und Dauer). Der Rest ist wie immer ...
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In der BANK findest Du den Hinweis auf Insolvenz, den Du suchst.
Was passiert, wenn Du etwas Öl zum Test verkaufst? ;)
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Mein erster Impuls war jetzt "Eheberatung". Das liest sich zwischen Zeilen ... nenne ich es mal vorsichtig "unglücklich in der Partnerwahl".
Ich kann dir nur erzählen was bei uns im Leben so mit Imobilien abläuft, wenn das hilft.
Nichts anderes schwebte mir vor - Du sagst mir, wie Du Dir so ein Feature vorstellst. Die Übersetzung in Code und dann spielbar mache ich. :)
Jetzt lese ich bei Dir aber Bestandsimmobilie erhalten/erwerben, sanieren/renovieren, vermieten.
Wenn ihr einen guten Mieter habt, freut mich das für euch. Es gibt auch das andere Szenario ... oder viel schlimmer.
Wie wäre es, wenn wir es gar nicht so kryptisch machen: Im Spiel würde ich Eigentumswohnungen und Häuser anbieten; vielleicht noch "Hallen" (Industrie). Diese haben einen Anschaffungspreis, eine Preisentwicklung (für Verkauf, sofern gewünscht) und eben Mieteinanhmen, sofern vermietet.
Auf der anderen Seite stehen Renovierungen, Schäden, Ausfälle, sonstige Katastrophen (Brand, Blitzschlag, ...).
Frage ich Dich wieder direkt: Auch ihr werdet einen Mietpreis ermittelt haben ... dieser ist an mehrere Faktoren gekoppelt (qm, möbliert (bspw. Küche), Umgebung, Nachbarschaft, Glasfaser, Einkaufen, Schule, Arzt, Bushalte ...). Ich kann jetzt natürlich nicht jeden gewählten Standort der 16 Länder betrachten und sagen, "hey, an dem Standort ist die ortsgebundene Staffelmiete so und so hoch". Das ist ... ein kriegerischer Akt in meiner Freizeit. :D
Andere Idee: Immobilien auf Urlaubsinseln ... Sylt, Usedom, Mallorca, Malediven, [noch zwei, drei andere] ... limitiert ... gebundene Miete, definierte Probleme etc. Und natürlich mit Belegung oder auch Mietausfällen.Ganz anders: Ein fiktiver Ort (mir schwebt da was vor), limitierte Größe, Belegung und Mieteinnahme basiert auf "Bedarf" bzw. "Gebrauch" (quasi wie Industrie "on demand").
Gerade das letzte Modell würde sowas sehr schnell ermöglichen ... bräuchte ich im Spiel einen "Makler" und ein paar Abläufe (Kauf/Verkauf/Einnahme).
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Immobilien: Dann setz Dich doch mal daran ... umgesetzt bekomme ich eine ganze Menge. ;)
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Nee.
DAS bestätige ich so nicht.

Aber das mit den Würstelbuden war auch nur ein Scherz von mir.
Und ich zeigte auf: Da bin ich schon viele Schritte weiter ... und gar nicht an der Realität vorbei. Darum ja auch die "Stadiongastronomie", die es deutlich simplifiziert ... aber: Immer nur Einnahmen ist lahm ... schales Bier, falsche Wurst, ganz falsches Tier ... das ist schon wieder lustig.

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Die Würstchenbuden waren mal Thema ... inkl. Bier ... dann kurz das Fazit, warum wir kein Wurschtel im Großmarkt kaufen und irgendwie an den Fan bekommen: Mehr Einnahmen klingt immer nett — aber wenn jedes „realistische“ Feature eine eigene Lieferketten-Simulation nach sich zieht, bin ich irgendwann nicht mehr beim Fußballmanager, sondern bei "Stadion-Catering Tycoon 2026". :D
Tachles ... und nein, ich fürchte mich nicht vor „Warum hat die Spielleitung meine Bockwurst-Marge zerstört???“ DAS ist die "Bratwurst", wie Du sie womöglich denkst ...
- Liefer- und Kühlkette
- Wurstpreis im EK
- Semmel/Toastbrot dazu
- Bierpreis pro Liter EK
- Lagerkosten (klimatisiert)
- einstellbare Preise beim Club
- Kundenempfinden und Nachfrage
- GuV mit Reingewinn
Aber das hier ist xxl ... zu den obigen Dingen, kommen meine "xxl"-Gedanken:
- Gesundheitsamt
- Schanklizenz
- Zapfanlagenwartung
- Mehrwegbecherpfand
- Personalplanung
- Mindestlohn
- HACCP-Konzept
- Allergene
- Kühltemperatur-Protokolle
- verdorbene Ware
- Lieferantenausfall
- Polizeiauflagen bei Derbys
- Alkoholverbot bei Risikospielen
- Wartezeiten am Stand
- Fans motzen über 5,80 € Bier
- Veggie-Wurst-Fraktion
- „früher war die Bratwurst besser“-Forumsthread
DAS wäre xxl-würdig ... richtig? ;) Aber da platzt die Wurst direkt auf dem heißen Grill ... und HACCP steht für „Hazard Analysis and Critical Control Points“ (Gefahrenanalyse und kritische Kontrollpunkte).
Planungsstand bislang: Stadiongastronomie
- niedrig / normal / premium
- Investition
- laufende Kosten
- Fan-Zufriedenheit
- Einnahmen pro Zuschauer
- Risiko: Beschwerden / Ausfall / Derby-Auflagen
DAS ist dann wieder spielbar für alle.
„Diese Wurst wurde ihnen präsentiert von ... “ ... fussball:xxl! DAS ist wieder ein eigener Markt - mit EK, VK, Kaufverhalten u. v. m. Und ich stehe NULL auf "garantierte Abnahme". ;)
Wenn's um die Wurst geht ... ich hab mir da schon viele, viele Notizen gemacht! Wer möchte, kann das adaptieren und Vorschläge für die Umsetzung machen. :)
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Nochmal ich ... sorry ... vergesst bitte alle nicht: Nicht alle Mitspieler sind Aktien-ETF-Börsenmarkt-affin! Das darf nicht Voraussetzung sein oder werden. Und ja, da darf ich als SPL sehr wohl Realität beugen und simplifizieren.
Und auch nochmal zu den Trillionen: Dann wäre ein Filter in der GuV der logische Schritt. ;)
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Asset
Gehe ich Deinen Weg konsequent, brauche ich:
- Bilanz
- Umlaufvermögen
- Anlagevermögen
- unrealisierte Gewinne
- Bewertungsreserven
- Assetkonten
- Steuerlogik
- Abschlüsse
- Bewertungsstichtage
Das würde dann nicht mehr "fussball:xxl" heißen, sondern "fussball:xxl SAP Edition".
Die Entscheidung ist "KAUF = Ausgabe".
Das ist:
- einfacher
- transparenter
- spielbarer
- leichter kontrollierbar
Auch wenn es bilanziell nicht perfekt realistisch ist.
Was ich aber lustig finde: Das System ist inzwischen so tief, dass wir hier über
- Steueroptimierung
- Bilanzlogik
- Assetbewertung
- GuV-Manipulation
nachdenken.
Also für ein Fußballbrowsergame ist das ziemlich wild. :D
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Trillionenbeträge
Das hier ist eigentlich ein typischer Indikator für "es geht gar nicht mehr um Fußball". Würde ich sowas Deckeln, käme die Ursprungsfrage zurück: Was mache ich eigentlich mit dem Geld ... ;)
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Ansonsten gibt's ja zahlreiche andere Managerpiele ohne Aktien, Rohstoffe und ähnlichem.
Puh, hier muss ich Dich wohl mal abholen, woher das kam: "Aktienmarkt" steht im Grobkonzept. Das wollte ich von Anfang an haben. Und Festgeld. Mehr nicht ...
Aber irgendwann tragen Mitspieler an mich Wünsche heran - z. B., was man mit Geld so alles machen könnte als nur Transfers. Ich legte nach ... anfänglich Gold und Silber. Irgendwer kam mit Öl ...
Dann gab es den Crypto-Hype ... ich ergänzte für v3 den Schiffsfond in Kopplung an Merch aus China.
Die Nachfrage nach weiteren Anlagen ebbte nicht ab. Es entstanden Future Bonds und Risky Options.
Revisionen bei Festgeld mit Risiko. Nigeria. OMEGA haben wir schon gar nicht mehr (aber man soll nie nie sagen).
Okay ... jetzt schauen wir mal auf und in den Fußballolymp. Wenn man Aktienzockerei, Casinos und Nebenmechaniken weglässt, dann ist die Realität tatsächlich viel nüchterner — aber wirtschaftlich trotzdem hochinteressant.
Ein Club wie FC Bayern München macht mit überschüssigem Geld im Kern fünf Dinge:
- Kader absichern
- Infrastruktur verbessern
- Risiko reduzieren
- Marke ausbauen
- Liquidität vorhalten
Konkret:
1. Spieler & Gehälter
2. Rücklagen und Liquidität
3. Infrastruktur
4. Internationale Expansion
5. Schulden abbauenWas wir davon bereits also alles haben, liest jeder selbst. Aber der Punkt "Rücklagen" muss gebildet werden können - und hier gehen die Wünsche eben auseinander.
Was mache ich? "Treasury-Management" eines Clubs. Meint:
- Liquiditätsmanagement
- risikoarme Anlagen (und umgekehrt für mehr Zinsen)
- strategische Investments (Aktien, Rohstoffe)
- Infrastruktur
- Diversifikation
Und in der Realität - wo liegt das Geld bei den Clubs? Das verteilt sich typischerweise auf:
- Cash-Konten
- kurzfristige Geldmarktanlagen
- Festgelder
- Anleihen
- konservative Fonds
- Tochtergesellschaften
- Immobilienwerte
- Infrastrukturwerte
- Beteiligungen
- stille Reserven
Nur: Das sieht man öffentlich selten im Detail.
Und um sowas im Stile meines xxl abzubilden, muss ich diese Möglichkeiten auch schaffen. Ja, das ist Teil der Fußballwelt.
Darum "puh", denn ohne all das, wäre ein Fußballmanager gefühlt unvollständig.
Jetzt kommt's ... was fehlt? Richtig ... Immobilienwerte - steht da ja. DAS wäre noch denkbar ... aber jetzt kommt wieder der andere Aspekt: Es geht hier auch noch um Fußball. :)
Warum ich mein eigenes Design eigentlich gut finde: Ich zwinge niemanden.
Wenn jemand:
- nur Fußball managen will → ignoriert Investments
- wirtschaftlich spielen will → optimiert Kapital
Und es kommt ja auch nicht immer alles: Dow Jones und China sind deutlich abgelehnt. Was anderes als Bitcoin kommt auch nicht mehr (von den gefühlt 300 möglichen). Ich habe mich letzte Woche (!) mit Staatsanleihen beschäftigt ... ist zu komplex und exakt, dabei ist aufgefalle, dass die Buchungen hier mistig sind. Manchmal braucht es einen "komplizierten Weg".
Und auch AG aus eigenem Club gründen werde ich wohl so schnell nicht anbieten. :D
Ich bin mit den Möglichkeiten eigentlich zufrieden ... dass der Umfang "mehr ist als mal angesetzt, liegt an einer stets beweglichen Entwicklung.
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Die teilte ich mit: Fußballmanager ... nicht Börsen-Sim!
E/A werden in der GuV nun vollends erfasst. Dich stören Aktienwerte? Lass sie raus!
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Wenn das so bleibt, kann ich ja meiner Steuerlast einfach gezielt auf 0€ halten.
s. o. ... der Name Uli tauchte auf.
Wenn wir nur den Gewinn/Verlust buchen, Kann man das nicht machen.
Und oben steht, warum ich das ausgenommen habe: Wegen Datenlast, wegen Aufwand, wegen Sinnhaftigkeit, wegen "ist Fußballmanager - nicht Börsensimulation" usw. Genau diesen "Gewinn/Verlust" konnte ich nicht korrekt packen - und er wurde auch nicht korrekt gepackt.
Durch das nackte Einbuchen von Kauf/Verkauf ist es korrekt – nebst Gewinnen und Verlusten (wie erkärt).
Und natürlich kannst Du Geld bewegen, um die GuV zu schönen ... das ist gängige Praxis – sogar im realen Leben. Das ging hier auch schon immer; auch in beide Richtungen seit v3 und FFP etc. Oder reden wir jetzt noch über Holding, Stiftung etc.? :D
Was geht nicht mehr? Clubneugründung, scheiß auf Team und alles in Geldanlagen ... das knallt ordentlich. ;) Und auch recht zügig. Meint: Fußballmanager ... nicht Börsen-Sim.
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Der Spieler ist aus der Botschaft raus, wenn der Entscheid positiv war. Er bleibt in der Botschaft, wenn er weiterhin hin muss.
Du bekommst eine Mitteilung von der Botschaft zu jedem Einzelfall in den Posteingang, aus welcher hervorgeht, wie entschieden wurde.
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Guten Morgen,
bislang (außer Bitcoin) war der Umgang mit den Geldanlagen KEINE gebuchte Ausgabe, sondern nur "Umlagerung" (in andere Werte). Du hast 'ne Gebühr bezahlt und Abfahrt. Nehmen wir als Beispiel Gold ...
Du legst Beträge in Gold - das war's.
Nun steigt der Kurs - Du "legst wieder um" (faktisch ja vorher kein Verkauf), hast mehr auf dem Konto, aber keine Buchung des Plus in der GuV. Darüber entsteht ein Folgenachteil, denn gibst Du Geld aus, ist es vorher nicht als Plus verbucht worden.
Spannender sind Kursverluste, denn diese müssen (!) als solche in die GuV gebucht werden - nicht nur "weniger Liquidation". Dieses Minus ist ein Wertverlust in Deinem Club - und der Rohstoff ist weg. Das passierte bislang gar nicht. Du hattest immer nur weniger Barvermögen dann zur Verfügung - aber dass plötzlich 30 Mio. weg sind, wurde nirgends dokumentiert.
Dann hatten alle Bereiche Probleme mit dem mathematischen Mittel beim Kaufpreisschnitt. Wer meint, "alter Preis + neuer Preis / 2" wäre korrekt, unterliegt dem gleichen Irrtum. Es fehlt die Gewichtung. Habe ich 1000 Barren zu 4000 Euro gekauft und kaufe einen für 1000 Euro, ist das Wertvolumen eben nicht 2500 €pro Stück für alle Barren. Das ist wichtig für Verlustabschreibungen.
Dann das Thema "lasttouch" - also das Datum, wann Du zuletzt dran warst. Hier nannte ich das Wallet von Bitcoin. Da ist es nämlich enthalten und darüber kommt auch die Gebühr zustande. Der macht alles korrekt.
Nun musste ich abschätzen, welchen Aufwand ich gehen will ... überarbeite ich alles für Aktien, Gold, Silber, Öl, Schiffsfond und ermögliche "lasttouch" - oder gehe ich direkt über GuV und kann mir darüber eine Menge Berechnungen und Hebel sparen.
Da dies ein Fußballmanager ist - und keine Börsensimulation - habe ich Weg zwei gewählt. Dieser ist nicht falsch, aber eben keine "Umlage von Vermögen" mehr. Jetzt ist es eine physische Ausgabe an einen Händler, was auch mit Lagerkosten etc. zusammenpasst.
Warum also die komplette Summe? Weil Du etwas gekauft hast und Geld den Club verlässt. Wenn Du jetzt verkaufst, ist automatisch der Gewinn sowie der Verlust enthalten. Zurück zum Gold: Sind jetzt 30 Mio weg, sind die weg - explizit in der Buchhaltung. Und machst Du 30 Mio. Plus, kannst Du diese im Spiel ausgeben, ohne einen Nachteil via SU oder FFP zu haben.
Ist das jetzt nachvollziehbarer für Dich?
EDIT: Und jetzt ist es ...
BTC = NICHT als Ausagbe, sondern als Vermögenverschiebung (da alles da war, um es weiterhin so zu betreiben - mit Einstandswert, Profitberechnung und Realisierung beim Verkauf)Rohstoffe etc.: Das Geld ist raus (aus dem Club). Und dadurch entsteht der Gewinn/Verlust automatisch beim Verkauf.
Eigentlich konsistent ... :)
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Erstmal cool, jetzt ist das Konzept stimmig

Um nichts anderes ging es.
Da passiert bald was, schaut mal in eure Depots...
Nein - warum auch?! Hätte irgendwer selbst verkauft, hätte er/sie drauf gezahlt ... das ging am Spielmodell eben vorbei und SPL greift durch und entscheidet, dass bspw. keine Gebühren, Steuern usw. anfallen. Schlicht der aktuelle Gegenwert, wenn verkauft werden würde ...
Wie langatmig Aufforderungen von mir sind (Bitte um Hilfe, Mitarbeit, Korrekturen, ...) siehst Du an Deiner eigenen Signatur hier im Forum. Keine Bange, haben auch andere ... aber nur mich kümmert es.
Aber wenn ich hier 80% meines über Jahre erwirtschafteten Geldes verloren hätte, wäre ich aus dem Spiel raus gewesen und wahrscheinlich wäre ich da nicht der einzige...
Im Kopf muss andocken: Hast Du nicht ... denn steigst Du wieder ein, entscheidet der reale Markt, ob Du Dein Geld zurück bekommst. Nicht ich. Und genau aus so einem Grund wollte ich nie fiktive Kurse haben. :)
Da hat sich meine Aufregung wieder gelegt. [...] Das kam nur in der ersten Nachricht im Spiel nicht so rüber, daher die Aufregung.
Ich rege gern zum Mitdenken und Mitmachen an! Die Nachricht im Spiel war "ich fasse eure Depots" an - damit niemand kommt mit "darf ich nicht", "wusste ich nicht" ... ich kündige solche Dinge immer an. Features muss ich hingegen nicht ankündigen o. ä. – aber das war Bugfix (Ausnahme wieder: Bitcoin).
Und Bugfix: immer und zu jeder Zeit. Die Zeit zwischen Problemerkennung und Behebung ... mega! :D Und das Szenario dazu: Jemand kauft jetzt adidas, aber das System wäre noch das alte - und der Kurs geht durch die Decke ... es ist wie das Beispiel: Das Plus wäre nicht in den Büchern angekommen und der Club hätte es nicht für andere Dinge ausgeben können, ohne die GuV rot zu färben oder sich selbst bei FFP zu gefährden.
Mit Job und Familie ...
Ich weiß ganz genau was Du meinst. Aber die Reaktion wäre - wie erklärt - für Dich unnötig teuer geworden. :) Übrigens gehe ich auch davon aus, dass die Kurse sich erholen ...
Heini
Da freue ich mich weiterhin aufs nächste Posting ...
Schönen Abend noch.
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Also jeder Aktienkauf wird erstmal als Verlust in die Bücher eingetragen. Und zum Schluss jeder Verkauf wieder als Gewinn?
Nein.
Jeder Kauf wird als Ausgabe eingetragen - wie alles andere auch. Jeder Verkauf als Einnahme - wie alle Einnahmen auch. Hier sind dann auch die Gewinne drin (oder Verluste), die buchhalterisch rein müssen.Aber dann ist es ja schon so, wie littleScott schreibt, dass dann ein Verkauf vor Saisonende stattfinden muss, sonst sind die Bücher ja negativ.
Und jetzt wird es ja erst spannend: auch nicht unbedingt. Das Spiel berücksichtigt nicht nur Deine letzte Saison buchhalterisch, sondern "ein paar Saisons mehr". Wenn Du in die GuV schaust und scrollst bitte an den Punkt, wo steht, ob Du "nachzahlen" solltest, findest Du den Wert aus all Deinen Saisons, die berücksichtigt werden. Steht da ein Minus oder biste eh schon auf Naht genäht, geht es natürlich nicht. Steht da aber was von "viel Geld" (aka Saldo), kannst Du das Minus problemlos über N Saisons mitnehmen.
Beispiel: Bei mir steht das von 400 Mio. ... grob. Ich kann jetzt ohne Schieflage in der FFP hergehen und 400 Mio. in Aktien stecken. Tue ich natürlich nicht ... habe keinen Pfahl im Kopf. :D
Auch das ist übrigens "normal" in der Buchhaltung, wenn Du in den letzten zwei Jahren Plus gemacht hast und im dritten Jahr ins Minus rutscht, haut Dir niemand die Kartoffel vom Kopf; auch nicht das (reale) Finanzamt.
Dass Du Mehreinnahmen - statt Steuern - in Aktien übersetzen kannst, ist bewusst wie absichtlich. Da gibt es eine Reihe ganz toller Steuertricks in der Realität, um am Fiskus vorbei zu agieren. ... aber legal.
Uli war Steuerhinterziehung – aber anders. Du gibst Geld effektiv aus ... ob Du Dir dann damit schadest oder nicht, entscheidet sich in der GuV.
Anders verhält sich Bitcoin ... wir haben also "beide Varianten". ;)
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Verständlich, was Du meinst - und ja, das ist die Umstellung, wie schon weiter oben erklärt.
Gewinn/Verlust bei Verkauf
"Verlust bei Verkauf" war das Problem - wie oben erklärt. :) (wollte ich nochmal schreiben ... also wie oben erklärt).
Nein, musst Du nicht zwingend verkaufen ... das ist dann FFP etc.
Alles - außer Bitcoin - läuft jetzt über die Bücher.
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Aktien aus den USA oder China wären doch top.
Die Bereitstellung ist das Problem. Ich bekomme – bei Nachfrage – nur den Score vom Dow Jones. Einzelaktie? Nein. Und Hang Seng ziemlich gar nichts.
Problem bei Hang Seng: Da ist vieles mit 0,xx EUR drin. Das ergäbe beim Kauf einer (!) Aktie 1 EUR. Ein Thread dazu würde wie hier verlaufen. Und nein, eine Nachkommastelle werde ich im Spiel nicht einführen – schon gar nicht wegen Aktienhandel in Fernost.
Steigen die Werte wieder, wärst Du wieder bei +- 0.
Beste Erklärung, aber leider hast Du es verraten. :) Ich hätte mich mit Heini gefreut, wenn wir von der emotionalen Ebene auf die Sachebene gekommen wären – dann wäre das von ganz allein auf- oder eingefallen.
Na gut, dann kann ich hier ja nochmal vervollständigen zwecks Nachvollziehbarkeit:
Ich habe ...
- zum Marktwert liquidiert,
- keine Gebühren genommen,
- keine Strafabschläge eingebaut,
- keinen künstlichen Kurs gesetzt,
- keinen Fantasiewert benutzt,
- niemanden bevorzugt."Verkauf zum Kaufpreis" wäre im Grunde "Verlustgarantie durch mich" - und das wäre problematisch gewesen. Dann wären Gewinne real, Verluste aber abesichert. Das ist wirtschaftlich inkonsistent.
Wir haben ...
- reale Kurse
- reale Schwankungen
- Gewinne möglich
- Verluste möglich... dann ist der aktuelle Marktwert die konsistente Bewertungsgrundlage.
Man stelle sich vor, jemand hätte PLUS im Depot gehabt und ich hätte zum EK verkauft ... na, herzlichen Glückwunsch!
Übersetzt: Eine Verlustversicherung gibt es zu keinem Zeitpunkt, wenn Du dort agierst.
Und diese Umstellung war technisch notwendig - inkl. hartem Schnitt. Und irgendeine Marktphase trifft es immer - manche im Gewinn, manche im Verlust. Es geht nicht "perfekt fair".
Wie korrekt von Alex "verraten": Technisch habt ihr alle eure Ist-Werte zurückbekommen. Wenn die jetzt jemand investiert und die Kurse doch so im Keller sind ... tja ... und somit wird es das Nullsummenspiel! Voraussetzung: Die Kurse erholen sich; aber das liegt nicht in meiner Hand.
Danke für ALLES

Ich hoffe, dass Du obiges per Aha-Effekt selbst erkennst. Da freue ich mich ja schon auf Dein nächstes Posting ...
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Mit dem GROßEN Unterschied, dass mir Millionen von Euros verbrannt wurden, weil die Spielleitung für alle Spieler entschieden hat!!!
Falsch. Ich habe gem. der auch von Dir akzeptierten AGB dieses Spiels im Sinne des Produktes entschieden eine Umstellung daran vorzunehmen (vgl. § 5, § 9), um dortige Fehler unmittelbar auszubauen und eine andere Handhabe zu integrieren. Dafür muss ich weder auf den realen Markt warten, bis sich ein Kurs erholt hat, noch benötige ich dafür eine Erlaubnis, wann es denn genehm wäre.
Für Entwicklungen am realen Markt trage ich keinerlei Verantwortung, keine Haftung oder sonstiges. Ich arbeite mit den Zahlen, die da sind ... und nichts anderem.
Ich habe es angekündigt ... im Spiel (später Vorabend) sowie im Forum, dass bei mir alles vorbereitet ist. Zwischen Forumsmeldung und Ausführung lagen ziemlich genau vier Stunden. Hättest Du selbst verkauft, Du hättest weniger bekommen (wg. Gebühren etc.).
Ja, es ist meine Aufgabe als Spielleitung Dinge zu entscheiden: Feature, Ausbauten, Umbauten, ... usw. Ich hätte es auch mit mehr Pjöngjang handhaben können: Wer bis 16 Uhr nicht verkauft hat, hat halt PECH GEHABT. Aber nein ... sowas mache ich nicht. Stattdessen baue ich über den frühen Vormittag die Kurs-korrekte Veräußerung mit Überweisung ins Tagesgeldkonto.
Fairer geht es nicht, denn Du hast den Ist-Wert Deines Depots bekommen - ohne Abzüge o. ä. Nicht mal 'ne verkackte Bearbeitungsgebühr.
Und mehr gibt es dazu nicht zu sagen/schreiben.
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WARUM wurden jetzt alle Aktien-Depots durch die Spielleitung geleert???
Bevor ich zum Warum komme, gern noch Aufklärung: Es betraf Schiffsfonds, Gold, Silber, Öl - und Aktien.
Das hat was mit der GuV zu tun - wie schon hier korrekt vermerkt ist (auch in der "Hilfe).
Warum zum jetzigen Kurs? Weil es der jetzige Kurs ist. Warum nicht Kaufkurs? Weil es nicht der jetzige Kurs ist. Der Begriff "Fairness" ist erfüllt – mit dem entsprechenden Kurs.
Und genau darum musste ich umstellen - alles über die GuV. Ausnahme: Bitcoin. Der funktioniert anders, ist aber auch neu (s. "Hilfe"). Hier mal das Szenario ...
Du investierst in Objekt X (Gold, Silber, Öl, Aktie) und das Ding verliert deutlich an Kurs und Du musst es abstoßen. Falsch war, dass die Differenz nicht als Minus in die GuV eingetragen wurde ... Du hast Kapital verbrannt - das muss als Minus festgehalten werden. Wurde es nicht ... darüber entstanden positive GuVs, was aber nicht der Realität im Umgang mit diesen Verlusten ist.
Das andere Szenario: Du machst das Geschäft Deines Lebens und die Aktie spielt "Rocketman". Du verkaufst ... Gebühren bezahlt, ja ja ... aber das Geld kam nicht (!) in die GuV. Um es mit den anderen Worten zu benennen: Es ist unbrauchbar gewesen.
Jetzt wird man sagen können, "das hätte man auch anders lösen können" - ja, es gab eine zweite Option, die dann so funktioniert hätte wie Bitcoin. Hier gibt es ein "lasttouch"-Feld mit Zeitstempel, wann das Wallet zuletzt angefasst wurde; darüber ergeben sich Gebühren und Defizit/Profit für die GuV. Ich musste abwägen, ob ich hier Fußballmanager oder Wirtschaftssimulation für Trading habe. Denn je Manager je Aktie ein Momentum setzen, quilllt mir die Datenbank unnötig auf (Backupeinspielen dauert bereits > 30 Minuten).
Also? Alles über GuV ... und darüber wird dann autom. festgehalten, ob Du + oder - gemacht hast, das Geld kann verwendet werden (da vorher als Plus gebucht) ... und darum ist Bitcoin eben anders (der hatte das Momentum schon).
Damit habe ich gefühlt nach 20 Jahren (!) den Aktienmarkt umgestellt ... denn was nützen Dir sonst die Beträge, die Du dort machst? Nichts. Es läge auf dem Tagesgeldkonto rum ... und schon schließt sich der Kreis.
Übrigens: Wenn Du die GuV ins Minus ziehst (was geht – ist ja nicht gleich Insolvenz), lässt es sich per FFP-Zuzahlung umbiegen.
Insgesamt: Es war überfällig ... und jetzt ist es damit rund; wenn nun auch gewöhnungsbedürftig, da über GuV.
Euch allen einen schönen Abend ...
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Erinnerung - Umstellung Geldanlage heute
... ich bin fertig, ärgere mich daher ein Stück über den spät gesetzten Termin. :)Rückabgewickelt werden: Aktien, Gold, Silber, Öl, Schiffsfond - zum aktuellen Kurs, keine Gebühren, Zahlung aufs Tagesgeldkonto.
Habe im Aktienbereich noch ein paar Karteileichen entdeckt, die mit dem Vorgang autom. dann entfernt sind.
EDIT [16:08 Uhr]: ... erledigt!
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Bitcoin - der Umbau ...
Kurzform:
- Kauf: unverändert
- Verkauf: ... ihr verkauft zurück ans System (A & N ist entnommen).Zu den bisherigen Transaktionsgebühren kommen nun weitere Gebühren, wenn Deine Trades kurzfristig sind. Je kürzer, umso höher die Gebühren. Eine Erklärung/Die Fakten dazu gibt es in der "Hilfe".
Ebenso finden sich jetzt Erklärungen zu den Buchungssätzen für die GuV - denn da ist was neu! "nP" bzw. "netto profit" (mit + bzw. -) - ein strukturelles Problem bei Gewinnmitnahmen: Zwar kam der Betrag auf dem Konto an, hast Du das Geld aber dann ausgegeben, belastete dies die GuV nachteilig. Meint: Profite werden jetzt verbucht - und bei SU auch versteuert!
Im Umkehrschluss: Verluste werden ebenso verbucht - denn aus einer Kapitalumlage entsteht nun ein Verlust durch Verkauf. Das Minus wird Dir ebenso in die GuV geschrieben, da Kapital den Club verlässt bzw. dies verloren geht.
In dem Zusammenhang gab es auch eine neue (Kaufpreis-)Schnittbildung am Wallet; das vorige Modell wirkte logisch, ein Nachkauf von BTC entwertete aber ein bestehendes Depot ungewöhnlich scharf. JETZT ist es super und mathematisch korrekt.
Richtig, in dem Zusammenhang muss ich mir Gold, Silber, Öl, Aktien ... anschauen!! Ich hätte es gern überall richtig ... von Schnittbildung bis Buchung, ohne Nachteile in der Folge usw.
Statistik Nr. 72: Top BTC Holders
... es lag also auf der Hand, dass wir mal so eine Übersicht bekommen (keine Angabe von Werten; nur Sortierung).
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Und wieder Wapen ...
Ich akzeptiere das Gründungsjahr des Clubs im Spiel - aber sicherlich nicht etwas wie "1905" o. ä.